Sucre – ABC

A: Artesania – Das bolivianische Kunsthandwerk gibt es an jeder Ecke zu kaufen.

B: Simon Bolivar – nach ihm ist auch Sucres größter Park (Parque Boliviar) benannt.

C: Cholitas – In Sucre tragen noch immer sehr viele Frauen und Mädchen die traditionelle Cholitatracht.

Chicha – ein alkoholisches Mais-Bier (auch als Refresco), das hier auf vielen Feiern und Fiestas getrunken wird.

D: im Dinosaurier Park kann man viele verschiedene Fußabdrücke, die bis zu 145 Millionen Jahre alt sein sollen, bewundern.

E: Evo Morales – ist in Sucre nicht sehr beliebt und von daher auch fast nie anwesend

F: Folklore – ein wichtiger Bestandteil der bolivianischen Kultur ist ihre Musik und die dazugehörigen Tänze. „Flavour“ – dort gibt es die besten Sandwiches und den besten Kaffee der Stadt.

Fiestas – Fiestas gibt es hier Unmengen, die Größte siehe „Guadalupe“

G: Guadalupe: Die Virgen de Guadalupe ist Sucres Schutzpatrone. Zu ihren Ehren findet in der 2. Septemberwoche ein großes Fest (Entrada) mit Tänzen und Musik aus ganz Bolivien statt (bei dem man auch bei gut Glück selbst mittanzen kann).

H: Hamburgesas – Hauptnahrungsmittel der Voluntaria in Sucre. Kosten zwischen 3 und 6 Bolis und sind auch an jeder Ecke zu bekommen.

Hostel – In Sucre leben die Freiwilligen von Anfang in gemeinsam in einem Hostel, wo sie einen abgetrennten Freiwilligenbereich haben und bekocht werden. Es gibt ein 6er-Zimmer (für die Mädchen) und dann noch ein 2er-, 3er- und 4er-Zimmer, mit Küche und Wohnzimmer im Bungalow gegenüber. Verbunden sind die beiden Häuser durch einen kleinen Garten/Patio, der super zum zusammensitzen und ausspannen ist. Bekocht werden wir von Judith und Rosemarie und waschen kann man entweder im Hostel oder im „Laverap“ (Waschsalon um die Ecke).

I: ICBA: (Kulturcafe Berlin) Hier gibt es deutschsprachige Zeitungen, Magazine und eine Bibliothek.

Inglesias – Kirchen gibt es hier sehr viele und sehr schöne.

J: Jugos (frischgepresste Obstsäfte mit Milch oder Wasser): wahrscheinlich die billigsten und besten Jugos des Landes gibt es auf den Mercados für zwischen 5 und 8 bolis.

„Joyride“ – ist nicht nur eine Touri-bar oder ein Restaurant, wo es von 17 – 19 Uhr zwei Nachtische zum Preis von einem gibt, sondern auch eine Art Touristeninformation, wo du immer nachfragen kannst, wenn du etwas suchst oder eine Frage über Sucre hast. Leider ziemlich teuer.

K: Karneval – Achtung! In den Wochen um Karneval fliegen des Öfteren unverhofft Wasserbomben und manchmal auch Eier aus allen Richtungen(Autos, Dächer etc.). Besonders Mädchen und Gringos sind beliebte Zielscheiben.

L: Libertad: In der Casa de la Libertad wurde am 6. August 1825 Boliviens Unabhängigkeit ausgerufen. Heute beherbergt es ein Museum über die Geschichte Boliviens. „La dame elegante“ – das ist einer der zahlreichen Schönheitssalons hier. Nach unseren Erfahrungen ist es der beste, wo man von Haare schneiden über Massagen bis hin zu Mani- und Pediküre alles machen kann. Allerdings muss man für die hohe Qualität einen gewissen Aufpreis zahlen.

M: Mercados: Die 3 größten Mercados Sucres sind der Mercado Campesino, Mercado Central und der Mercado Negro. Hier gibt es alles zu kaufen, was das Herz begehrt. Der Mercado Campesino ist zu Fuß keine 10min vom Hostel entfernt – allerdings muss man hinternet bergauf wieder zurück. Der Central liegt mit dem Micro 15min entfernt.

Museum – In Sucre gibt es zahlreiche Museen aller Art (z.B. über die Kirchen Sucres, die Entstehung Boliviens,…), allerdings kann man die leider nicht mit europäischen vergleichen. Trotzdem sehenswert!

N: Nachtleben – in Sucre gibt es diverse Kneipen und Diskotheken in denen man seine Freitag- und Samstagabende gut verbringen kann. Florin, Joyride, Mitos, Amsterdam, Quimba, Locots, Tropical, Moouy, Vieja Bodega (–> ist am billigsten, durch die „Happy Hour“, welche Stammgästen die ganze Nacht geboten wird) etc.

O: Orfanatos – Sucre hat viele Kinderheime, die dringend Hilfe nötig haben. Meistens sind sie in Jungen und Mädchen hogars aufgeteilt.

P: Plazas: die größte Plaza ist die Plaza 25 de Mayo. Sie liegt im Zentrum und ist einer der beliebtesten Treffpunkte für die Jugend.

„Das Psicopedagogico“ – ist eine Einrichtung in Sucre für körperlich und geistig eingeschränkte Kinder. Wenn du gern mit Behinderten zusammenarbeitest, ist das genau die richtige Einsatzstelle für dich. Sie können jede helfende Hand gebrauchen. Wenn du allerdings schon im Voraus weißt, dass diese Arbeit nichts für dich ist und du großen Wert auf deine Spanischverbesserung legst, sag lieber gleich Bescheid.

Q: Quechua- die Sprache der indigenen Bevölkerung wird noch immer in fast allen Schulen unterrichtet und ist im Alltag oft zu hören. Auf den Mercados freut man sich wenn einem mit einem einfachen „ari“ (ja) oder „mana“ (nein) geantwortet wird.

R: Recoleta – Einer der schönsten und geschichtsträchtigsten Aussichtpunkte(Mirador) über der Stadt. Dort befindet sich auch eines der besten Restaurants der Stadt, das „Mirador“. Unbedingt das Tiramisu probieren!

S: Saltenas – die gefüllten Teigtaschen werden in vielen Cafés und auf der Straße zum Frühstück angeboten.

SAS – das ist der größte und beste Supermarkt hier, der ein bisschen an europäische Verhältnisse erinnert. Er befindet sich in der Nähe von der Plaza.

„Santa Barbara Hospital“ – ist das Universitätskrankenhaus und das Größte in Sucre und Umgebung. Dort gibt es fähige Ärzte für kranke Freiwillige, ist aber durch sein schönes Gebäude wirklich sehenswert. Außerdem bietet es eine super Möglichkeit für Freiwillige mit medizinischem Interesse hier ihren Freiwilligeneinsatz zu absolvieren.

T: Tarabuco – auf dem berühmten Sonntagsmarkt bieten die Einwohner ihr Kunsthandwerk an. Das Dorf ist innerhalb von 2h mit dem Bus leicht zu erreichen.

Taxifahren – Für alle Wege, die du nicht mit dem Micro oder zu Fuß erledigen kannst, nutzt man hier Taxis, da sie viel billiger sind als in Deutschland. Aber vorsicht! Die Taxifahrer versuchen die Ausländischen abzuzocken, wenn man sich nicht mit den Preisen auskennt. Also eine Fahrt in die Stadt vom Hostel aus kostet zum Beispiel für eine Person tagsüber 4 Bolivianos.

„Tentaciones“ – dort gibt es die besten selbstgemachten Nudeln Sucres. (in der Nähe von der Plaza).

U: Universitario Sucre: Fast jeden 2. Sonntag spielt Sucres Fußballclub im Stadion.

“Universitario Hospital”: eines der größeren Krankenhäuser in Sucre,

an dem ein Einsatz möglich und sinnvoll ist

V: Volley – ein beliebter Sport der Bolivianer. Vergleichbar mit Volleyball, nur spielt man in einer Art Squaschhalle.

„Vieja Bodega“ – Das ist der Name der wohl besten Bar in der Stadt. In diesem gemütlichen Lokal erhalten Stammgäste die gesamte Nacht „Happy Hour“ und mittlerweile wird sogar ein wenig deutsche Musik gespielt, weil wir so oft da waren. Sie ist in der Nähe von der Plaza.

Voluntarier – gibt es in Sucre wirklich viele. Man wird immer wieder anderen deutschen Freiwilligen über den weg laufen. Schonmal drauf vorbereiten, dass ihr vermutlich nicht alleine in euren Projekten seid sondern normalerweise noch 1 bis 2 Freiwillige vom bolivianischen Kinderhilfswerk ebenfalls dort eingesetzt sind.

W: weiße Stadt (ciudas blanca) Sucres Innenstadt ist geprägt von weißen, im Kolonialstil gebauten Häusern und inzwischen Weltkulturerbe

W-Lan – Davon gibt es gleich 2 im Hostel, Hostelling 1 an der Rezeption und Hostelling 2 reicht bis in unseren Freiwilligengarten runter.

X: Ideen gefragt!

Y: Yotala –ein wunderschönes Dorf in der Nähe von Sucre, wo man gut baden kann. Mit dem Micro (Bus) innerhalb von einer halben Stunde gut erreichbar.

Z: Familie Zamorano: Im Nachbarhaus lebt die Familie Zamorano, Hostelvater Arturo mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. Bolivianer besuchen sich gerne – den Rest werdet ihr also auch noch kennen lernen!